Esther Schweins ist eine deutsche Schauspielerin, Komikerin, Moderatorin, Synchronsprecherin und Theaterregisseurin. Bekannt wurde sie in den 1990er-Jahren durch die Comedyshow „RTL Samstag Nacht“. Später folgten zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen sowie ihre bekannte Synchronarbeit als Prinzessin Fiona in den „Shrek“-Filmen.
Auch privat interessieren sich viele Menschen für Esther Schweins. Sie lebt seit Jahren auf Mallorca, hat zwei Kinder und nahm 2026 an der RTL-Show „Let’s Dance“ teil.
| Information | Detail |
|---|---|
| Name | Esther Schweins |
| Geburtsdatum | 18. April 1970 |
| Geburtsort | Oberhausen |
| Beruf | Schauspielerin, Moderatorin, Synchronsprecherin, Regisseurin |
| Bekannt durch | „RTL Samstag Nacht“ |
| Kinder | Zwei |
| Wohnort | Mallorca |
| Bekannte Synchronrolle | Prinzessin Fiona in „Shrek“ |
Wer ist Esther Schweins?
Esther Schweins wurde am 18. April 1970 in Oberhausen geboren und wuchs in Viernheim auf. Ihre Karriere umfasst inzwischen Comedy, Schauspiel, Moderation, Synchronisation und Theaterregie.
Einem großen Fernsehpublikum wurde sie ab 1993 bekannt. Damals gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern von „RTL Samstag Nacht“, einer der bekanntesten deutschen Comedyshows der 1990er-Jahre.
Wie alt ist Esther Schweins?
Esther Schweins ist im Jahr 2026 56 Jahre alt. Ihren 56. Geburtstag feierte sie am 18. April 2026. Ihr Geburtsdatum wird auch in ihrer öffentlich dokumentierten Film- und Fernsehbiografie bestätigt.
Wie begann die Karriere von Esther Schweins?
Der große Durchbruch von Esther Schweins kam mit „RTL Samstag Nacht“. Von 1993 bis zum Ende der Sendung 1998 gehörte sie zum festen Ensemble.
Dort war sie in unterschiedlichen Sketchen und Parodien zu sehen. Eine ihrer bekannten Figuren war die Parodie „Kristiane Kacker“, die sich auf die damalige MTV-Moderatorin Kristiane Backer bezog. Das Ensemble erhielt 1994 unter anderem einen Bambi und den Bayerischen Fernsehpreis.
Nach ihrer Comedyzeit konzentrierte sich Schweins stärker auf die Schauspielerei. Seit den 1990er-Jahren übernahm sie regelmäßig Rollen in Kino- und Fernsehproduktionen.
In welchen Filmen und Serien spielte Esther Schweins?
Die Filmografie von Esther Schweins ist umfangreich. Zu ihren bekannten Produktionen zählen unter anderem „Das Superweib“, „Der Trip – Die nackte Gitarre 0,5“, „Höllische Nachbarn“ und „Die Hälfte der Welt gehört uns – Als Frauen das Wahlrecht erkämpften“.
Auch im Fernsehen war sie in zahlreichen Serien und Reihen zu sehen. Neben der Schauspielerei arbeitete Schweins als Moderatorin. Zwischen 2002 und 2011 moderierte sie unter anderem Sendungen für den damaligen ZDFtheaterkanal und 3sat. 2019 präsentierte sie außerdem eine Arte-Reportagereihe über Yoga in Indien.
Welche Figur spricht Esther Schweins in „Shrek“?
Eine besonders bekannte Arbeit von Esther Schweins findet außerhalb der Kamera statt. Sie ist die deutsche Synchronstimme von Prinzessin Fiona, die im englischen Original von Cameron Diaz gesprochen wird.
Schweins sprach Fiona unter anderem in „Shrek – Der tollkühne Held“, „Shrek 2“, „Shrek der Dritte“ und „Für immer Shrek“.
Esther Schweins privat: Kinder und Partner
Esther Schweins hat zwei Kinder und lebt mit ihnen auf Mallorca. Über ihre Kinder sind nur wenige Einzelheiten öffentlich bekannt, da sie ihr Familienleben weitgehend privat hält.
Ihr langjähriger Lebensgefährte und Vater ihrer Kinder starb 2017. Er stammte aus Mallorca. Schweins lebte bereits mit ihrer Familie auf der spanischen Insel, die weiterhin ihr Lebensmittelpunkt ist.
Ob Esther Schweins aktuell einen neuen Partner hat, ist nicht zuverlässig öffentlich bestätigt. Deshalb sollten Berichte oder Spekulationen über ihren heutigen Beziehungsstatus nicht als gesicherte Tatsache dargestellt werden.
Warum lebt Esther Schweins auf Mallorca?
Mallorca ist seit vielen Jahren der Lebensmittelpunkt von Esther Schweins. Sie lebt dort mit ihren Kindern und war durch ihren verstorbenen Lebensgefährten auch familiär mit der Insel verbunden.
Ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben war außerdem die Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean im Dezember 2004. Schweins befand sich damals in Sri Lanka und überlebte den Tsunami. Später engagierte sie sich für den Wiederaufbau des Landes.
Esther Schweins bei „Let’s Dance“ 2026
2026 nahm Esther Schweins an der 19. Staffel von „Let’s Dance“ bei RTL teil. Ihr professioneller Tanzpartner war Massimo Sinató.
Die Teilnahme endete jedoch früher als geplant. Schweins hatte sich zwei Rippen gebrochen. Nachdem sich eine Rippe verschoben hatte, rieten Ärzte laut RTL von einer weiteren Teilnahme ab. Sie musste die Show nach fünf Runden verlassen.
Was macht Esther Schweins heute?
Esther Schweins arbeitet weiterhin in verschiedenen Bereichen der deutschen Medienlandschaft. Neben Schauspiel, Moderation und Sprecherarbeit beschäftigt sie sich auch mit gesundheitlichen Themen.
Seit 2021 moderiert sie gemeinsam mit dem Mediziner Martin Mücke den Podcast „Unglaublich krank“. Darin geht es um seltene Erkrankungen und schwierige medizinische Diagnosen. 2025 erschien außerdem ein gemeinsames Buch zu diesem Thema.
Ihre Teilnahme an „Let’s Dance“ brachte Esther Schweins 2026 erneut verstärkt ins Fernsehen. Gleichzeitig bleibt sie eine Schauspielerin, deren Karriere bereits mehr als drei Jahrzehnte umfasst.
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Häufig gestellte Fragen zu Esther Schweins
Wie alt ist Esther Schweins?
Esther Schweins wurde am 18. April 1970 geboren. Im August 2026 ist sie 56 Jahre alt.
Hat Esther Schweins Kinder?
Ja. Esther Schweins hat zwei Kinder. Sie lebt mit ihrer Familie auf Mallorca und hält viele private Einzelheiten aus der Öffentlichkeit heraus.
Hat Esther Schweins aktuell einen Partner?
Ein aktueller Partner von Esther Schweins ist nicht verlässlich öffentlich bestätigt. Ihr langjähriger Lebensgefährte und Vater ihrer Kinder starb 2017.
Wo lebt Esther Schweins heute?
Esther Schweins lebt auf Mallorca. Die spanische Insel ist seit vielen Jahren ihr Lebensmittelpunkt.
Warum verließ Esther Schweins „Let’s Dance“ 2026?
Esther Schweins musste „Let’s Dance“ 2026 wegen einer Rippenverletzung vorzeitig beenden. Laut RTL war eine weitere Teilnahme nach ärztlichem Rat zu riskant.
